Jun
19
Sonntag
KonzertRockDDR-Künstler

Crazy Birds

Die Musiker und Sänger der ehemaligen Dresdner Band „electra“

Gisbert Koreng (Gesang ), Andreas „Bruno“ Leuschner (Keyb., Gesang ), Ecki Lipske ( Gitarre.,Steel - Guitar ), Tom Vogel ( Bassgitarre, Gesang ) und Angela Ullrich (Schlagzeug, Gesang ) bringen deren schönsten und bekanntesten Lieder noch einmal original gespielt auf die Bühne.

Bekannt durch ihre Spielweise und ihren exzellenten Satzgesang bringen die Musiker in ihrem Konzert Hits wie „Tritt ein in den Dom“, „Nie zuvor“, „Einmal ich, einmal Du“, „Frau im Spiegelglas“, „Alter, Alter, Dankeschön“, „Das Bild“ aus dem Zyklus „Die Sixtinische Madonna“ u.a. zu Gehör.

In diesem Jahr werden auch erstmals bis jetzt unveröffentlichte Songs aus der Feder von Gisbert Koreng( „Leben und Zeit“ ) und Tom Vogel ( „Halbes Herz“ ) gespielt.

Natürlich werden auch Songs von der Band „Reform“, deren Sänger Stefan Trepte bis zum Schluß bei „electra“ mitwirkte, zu hören sein, u.a. „Wenn die Blätter fallen, „ Stacheltier“, „Sie kommt nicht mehr “….

Jun
18
Samstag
KonzertJazz

Uwe Kropinski

Der Saitenzauberer auf Konzertreise zum Siebzigsten

Uwe Kropinski gilt als der "vielleicht bedeutendste und aufregendste Innovateur im Bereich moderner, improvisierter, stilübergreifender, akustischer Gitarrenmusik".

Geboren 1952 fing er 14 Jahren an Gitarre zu spielen. Ab dem Jahr 1972 mit spielt er in verschiedenen Bands Rockgitarre. Ein Jahr später beginnt er ein Studium an die Berliner Musikhochschule Hanns Eisler, um musikalisch etwas werden zu wollen. Als der Posaunist Conny Bauer eine Band gründen wollte, sprach er Uwe Kropinski an. Bis dahin spielte er Rockmusik mit der E-Gitarre. Von heute auf morgen landete er in einer Free-Jazz-Band. Er suchte nach anderen Techniken. Er entwickelte eine geräuschhafte und perkussive Spielweise. Er spielt in Jazz- und Improvisationsgruppen und als Kopf eines eigenen Quartetts mit Volker Schlott (as/ss), Günter Bartel (b) und Peter Gröning (dr). Er tritt im Duo mit John Tchicai und verschiedenen Tänzern und Tänzerinnen, auf. 1986 siedelte er von Ost nach West um und ließ sich für ein Jahr in Nürnberg nieder, bevor er ganz nach Köln umzog. Die folgenden Jahre sind europäische Jahre gewesen. In fast jedem Land hat er gespielt. Das Jahr 1988 markiert so etwas wie den Durchbruch dieses eher wortkargen gitarristischen Einzelgängers. Die erstaunte Fachpresse wird im internationalen Rahmen auf ihn aufmerksam, vor allem, als er 1989 gemeinsam mit dem Amerikaner David Friesen das Album “Dancing with the Bass” veröffentlicht. Neben Solo-Auftritten liebt Uwe Kropinski eher die kleine Besetzung wie das Duo. Die Platten mit Dieter Köhnlein, John Stowell, Volker Schlott und David Friesen legen darüber beredtes Zeugnis ab.

Bei LIEDERBUCH war er mehrmals solistisch, aber auch mit seinem Trio oder dem Quartett "Doppelmoppel" gemeinsam mit dem Gitarristen Hekmut Joe Sachse und den Posaunisten Conny und Johannes Bauer zu erleben.

"Ein Spiel von höchster Perfektion und Leichtigkeit" - Nordwest-Zeit

"Ostberliner Gitarren-Paganini auf 39 Bünden" - Mittelbayerische Zeitung

"Weltklasse" - Stuttgarter Zeitung

Jun
18
Samstag
KonzertRockPopDDR-Künstler

KARUSSELL

Die Band der Generationen

Das Konzert wird wegen Filmaufnahmen der Band auf den 14.10.21 verschoben.

Jun
17
Freitag
KonzertFolk/Weltmusik

JigJam

eine aufregende Mixtur aus Bluegrass, Irish Folk und Americana

„JigJam“, das mehrfach preisgekrönte Quintett aus dem Herzen der irischen Midlands, liefert eine aufregende Mixtur aus Bluegrass, Irish Folk und Americana, auch als "IGrass" (Irish Grass) bezeichnet. Mit ihrer ausgelassenen Spielfreude, ihrer enormen Bühnenenergie und ihrem virtuosen musikalischen Können faszinieren die „JigJam“-Musiker das Publikum auf der ganzen Welt.
Die Musiker dieser „Gute-Laune“-Band sind Jamie McKeogh und Daithi Melia aus Tullamore, Co. Offaly sowie Gavin Strappe aus Tipperary. Eine Dosis schottischer Energie verabreichen Calum Morrison & Daniel Hunter. Alle fünf Musiker sind in der traditionellen Musik und Kultur aufgewachsen, was sich auch darin zeigt, dass die Bandmitglieder bei den nationalen irischen Musikmeisterschaften Fleadh Cheoil na hÉireann insgesamt über zwanzig All Ireland-Titel gewonnen haben.
Sie haben ihren eigenen Stil kreiert, der vom amerikanischen Folk beeinflusst wird, ohne dabei ihre musikalischen Wurzeln zu verlassen. Häufig werden sie als die beste irische Bluegrass-Band bezeichnet. Bei den energiegeladenen Auftritten dieser Multi-Instrumentalisten – auf der Bühne wird ständig zwischen Banjos, Gitarren, Geigen, Mandolinen und Kontrabass gewechselt – schaffen ein Konzerterlebnis, das sowohl dem Auge als auch dem Ohr gefällt.
„Here's an Irish band that's going to impact the world as hard as Clancy Brothers or U2 if they get only half a chance.“ MIDWEST RECORDS
Lead Vocals, Guitar, Tenor Banjo / Jamie McKeogh
Vocals, 5-String Banjo, Guitar / Daithi Melia
Vocals, Double Bass, Guitar / Calum Morrison
Vocals, Mandolin, Tenor Banjo / Gavin Strappe
Fiddle, Vocals / Daniel Hunter

Jun
09
Donnerst.
KonzertPop

Postcards

Dream-Pop aus Beirut

Eine Postkarte aus Beirut bekommt man nicht alle Tage, denn obwohl die Stadt lange als das Paris des Nahen Ostens galt, ist sie heute nicht unbedingt ein gängiges Touristenziel. Beirut ist eher als Thema der Abendnachrichten in unserem Bewusstsein, mehr Krisenherd denn Kulturzentrum. Kein Wunder also, dass eine Gruppe aus Beirut , Libanon, erstmal neugierig macht. Den Postcards ist mit ihrem Debüt „I´ll be here in the Morning“ (2018) , dem Album „The Good Soldier“ (3.1.2020) Dream-Pop in Vollendung geglückt! Mit dem Album „After the Fire, Before the End“ (Okt. 2021) wurden die letzten 24 Monate im Libanon (Proteste, verheerende Explosion im Beiruter Hafen, staatliches
Komplettversagen, Elektrizitäts -, Wirtschaftskrise) verarbeitet. Im Falle der aufstrebenden Band liegt es auf der Hand, den Reiz des Exotischen zu beschwören, doch würde man damit den Postcards keinesfalls gerecht. Der markante Dream-Pop der Band verrät seine Provenienz nie, tönt vielmehr so, als wäre er vom Campus eines US-College ausgebüxt. Genau daran muss man ihn messen. Würden die Postcards auch aufhorchen lassen, wenn sie einem der musikalischen Hotspots der USA entsprungen wären? Aber ja! Denn in ihrer Musik trifft melodischer Feinklang auf den genretypischen Gitarrensound und einen Gesang, der im Ausdruck seinesgleichen sucht. Julia Sabra verfügt über einen Vortrag, der alle Verlorenheit und Sehnsucht fast beiläufig ins Mikro haucht.

Sabras nachdenklicher Liebreiz, das atmosphärisch dichte Spiel ihrer Bandkollegen und ein von zarten, zugleich eingängigen Harmonien geprägtes Songwriting machen die Postcards mit zum Besten, was das Genre zu bieten hat.

Jun
08
Mittwoch

Das Nachtkonzert

Aus dem zweimal verschobenen Weihnachtskonzert wird nun wieder ein Sommerkonzert. Dabei erfüllt sich das Duo einen lang gehegten Traum: Konzerte in Kirchen. Das neue Programm ist abgestimmt auf die Akustik und Räumlichkeit dieser ausgewählten Spielorte. Gerade die sphärische Musik der beiden wird sich auf besondere Art und Weise entfalten. Die zwei Leipziger sind virtuose Geschichtenerzähler auf ihren Instrumenten. Deine Fantasie sind ihre Texte! Duo Stiehler/Lucaciu stehen für instrumentalen Pop mit Saxophon und Klavier, Musik zwischen dem Mut zum Augenschließen und Tobsucht im Sitzen. Es wird nicht das einzige gemeinsame Stück der drei Musiker bleiben. Überzeugen kann man sich davon auf einem der gemeinsamen Sommerkonzerte. Lasst euch überraschen.

Als Gast präsentiert das Duo die Leipziger Sängerin Sarah Lesch.

Sarah Lesch ist eine der großen Songwriterinnen der neuen deutschen Lieder-macherszene. Sich berufend auf die Tradition, auf das “Geradeheraussprechen”, aber mit dem Blick und der Haltung im Jetzt, im Morgen. Mit mittlerweile drei Alben und unzähligen Konzerten im Gepäck wirbt Sarah Lesch weiter beständig für “Weniger Ich, mehr Wir”: Ihre Songs stellen die richtigen Fragen, reichen die Hand, bieten Hilfe an und werden zu Begleitern. Erstmalig wird das Duo mit Sarah Lesch auf den Sommerkonzerten zu hören sein. Lasst euch überraschen.

Sascha Stiehler - Klavier, Synthesizer

Antonio Lucaciu - Saxofon, Gesang

Sarah Lesch - Gesang, Gitarre

Jun
08
Mittwoch

Sommerkonzert

Aus dem zweimal verschobenen Weihnachtskonzert wird nun wieder ein Sommerkonzert. Dabei erfüllt sich das Duo einen lang gehegten Traum: Konzerte in Kirchen. Das neue Programm ist abgestimmt auf die Akustik und Räumlichkeit dieser ausgewählten Spielorte. Gerade die sphärische Musik der beiden wird sich auf besondere Art und Weise entfalten. Die zwei Leipziger sind virtuose Geschichtenerzähler auf ihren Instrumenten. Deine Fantasie sind ihre Texte! Duo Stiehler/Lucaciu stehen für instrumentalen Pop mit Saxophon und Klavier, Musik zwischen dem Mut zum Augenschließen und Tobsucht im Sitzen. Es wird nicht das einzige gemeinsame Stück der drei Musiker bleiben. Überzeugen kann man sich davon auf einem der gemeinsamen Konzerte. Lasst euch überraschen. Als Extragast sit die Liedermacherin Sarah Lesch mit am Start.

Als Gast präsentiert das Duo die Leipziger Sängerin Sarah Lesch.

Sarah Lesch ist eine der großen Songwriterinnen der neuen deutschen Lieder-macherszene. Sich berufend auf die Tradition, auf das “Geradeheraussprechen”, aber mit dem Blick und der Haltung im Jetzt, im Morgen. Mit mittlerweile drei Alben und unzähligen Konzerten im Gepäck wirbt Sarah Lesch weiter beständig für “Weniger Ich, mehr Wir”: Ihre Songs stellen die richtigen Fragen, reichen die Hand, bieten Hilfe an und werden zu Begleitern. Erstmalig wird das Duo mit Sarah Lesch auf den Sommerkonzerten zu hören sein. Lasst euch überraschen.

Sascha Stiehler - Klavier, Synthesizer

Antonio Lucaciu - Saxofon, Gesang

Sarah Lesch - Gesang

Mai
29
Sonntag

PIMP YOUR MIX – workshop III - Bitte beachte die Aktions- und Kombipreise.

PIMP YOUR MIX – workshop III - ACHTUNG: dieser workshop hat max. 5 Teilnehmer und ist bereits ausverkauft

Du hast schon einige Erfahrung im Live-Mix, aber möchtest Deine Arbeitsweise optimieren und Deinem Sound den letzten Schliff geben?

Du hast an den vorangegangenen workshops I & II teilgenommen, oder hast bereits erste eigene Erfahrungen im Live-Mix gesammelt. Du suchst Tipps, um Deinen Workflow weiter zu optimieren, um Deinen Mix so noch transparenter zu gestalten und ihm Transparenz und Brillanz zu verpassen.

VORAUSSETZUNGEN

Teilnahme an den workshops - SOUND BASICS​und WE GO LIVE oder Kenntnisse und erste eigene Erfahrungen bei:

- der Bedienung eines digitalen Mischpultes
- der Dynamikbearbeitung akustischer Signale
​Sehr gut, aber nicht zwingend voraussetzend zur Teilnahme wäre, wenn Du schon einige Shows selbst gemischt hast. Du solltest Deine Hausaufgaben im Vorfeld unseres Treffens unbedingt gemacht haben.

WAS DIR DER WORKSHOP BRINGT​

- Du vertiefst Deine Mix-Kenntnisse aus WE GO LIVE und wendest - - Dein in SOUND BASICS erworbenes Wissen sicher an
- Du bereitest Deinen FOH-Mix selbstständig vor
- Du lernst den Sinn und Einsatz von SUB-Gruppen- und Matrix-Mischungen kennen
- Du bringst mit Leveling, Panning, Reverb & Delay Transparenz in - Deinen Mix und verleihst ihm mit Dynamics den nötigen Druck
- Du führst einen virtuellen Soundcheck durch
- Dein Mix-Ergebnis nimmst als Audiofile* mit nachhause
- Du erhältst für Deine Teilnahme ein Zertifikat​
Bei diesem Workshop arbeiten wir mit Live-Video-Multitrack-Sessions verschiedener professioneller nationaler und internationaler Interpreten.

* Vergiss nicht einen USB-Stick zur Speicherung Deines Mix-Ergebnisses mitzubringen.

​KURZ & KNAPP

max. 5 Teilnehmer
Kursdauer 5 Stunden
Teilnehmerzahl max. 5
für alkoholfreie Pausengetränke & Snacks ist gesorgt

Noch mehr Informationen über nachfolgenden Link

Mai
28
Samstag

WE GO LIVE – workshop II - Bitte beachte die Aktions- und Kombipreise.

WE GO LIVE – workshop II - ACHTUNG: dieser workshop hat max. 10 Teilnehmer

Du wolltest schon immer bei einer Live-Band am Mischpult stehen und eine Show mischen?

Du hast bereits an workshop I teilgenommen oder etwas Erfahrung im Live-Mix, dann bist Du hier genau richtig. Dieser Workshop geht weiter in die Tiefe und führt Dich zum Ernstfall, denn Du kannst an's Pult.

VORAUSSETZUNGEN:

Teilnahme am workshop I - SOUND BASICS​ oder Grundkenntnisse in:
- Mikrofonierung gängiger Instrumente einer Band
- der Bedienung analoger/digitaler Mischpulte
- den Wirkungsprinzipien von EQ, Compressor und Gate
Du musst bisher noch keine Show selbst gemischt haben, aber Du solltest genau das vorhaben, um an workshop II teilzunehmen.

WAS DIR DER WORKSHOP BRINGT

- Du setzt Deine SOUND BASICS in die Praxis um
- Du liest, verstehst und erstellst den Tech Rider einer Band
- Du planst die Kanalbelegung für einen Live-Mix und setzt ihn anschließend analog und digital um
- Du verkabelst eine Bühne und sorgst mit den richtigen Mikrofonen und DI-Boxen dafür, dass alle Signale zum Mischpult gelangen
- Du erfährst die Grundlagen des Monitormix und entzerrst eine Floor-Wedge selbst
- Du machst einen Soundcheck auf einem analogen und digitalen Mischpult und lernst so die Unterschiede beim Umgang mit dem Gain-Regler kennen
- Du erhältst für Deine Teilnahme ein Zertifikat

Bei diesem Workshop arbeiten wir im ersten Teil in kleinen Gruppen an wechselnden Praxis-Stationen, bevor es anschließend tatsächlich zur Arbeit mit einer Live-Band kommt.

​KURZ & KNAPP

  • max. 10 Teilnehmer
  • Du arbeitest mit einer echten Liveband | Olli Stone Trio
  • Kursdauer 8 StundenTeilnehmerzahl max. 10
  • für alkoholfreie Pausengetränke & Snacks ist gesorgt

Noch mehr Informationen über nachfolgenen Link

Mai
27
Freitag

SOUND BASICS – Tontechnikworkshop - Bitte beachte die Aktions- und Kombipreise.

SOUND BASICS – workshop I
Du interessierst dich für Tontechnik und wolltest schon immer wissen, was dazu gehört ein Tontechniker zu sein?

Du hast Dir bereits erste Kenntnisse zum Thema angeeignet, oder auch noch nicht. Du hast schon jede Menge Bücher und Fachzeitschriften gelesen oder nächtelang Tutorial-Videos geschaut. Aber irgendwie hast Du's bisher noch nicht an's Pult geschafft oder bist mit Deinen bisherigen Mix-Ergebnissen nicht zufrieden. Vielleicht willst Du auch einfach nur wissen, wozu ein Tontechniker überhaupt gebraucht wird und was er den ganzen Tag (und oft die Nacht) lang tut.

VORAUSSETZUNGEN

​Du solltest 8 Stunden Zeit mitbringen
Du hast auf jeden Fall Interesse mehr über das Thema zu erfahren
Du bringst vielleicht konkrete Fragen mit
Du solltest den Mut aufbringen diese auch zu stellen
Du willst wissen, was vor, während und nach einer Show zu tun ist
Du musst jedenfalls noch nicht unbedingt selbst an einem Mischpult "geschraubt" haben, um an workshop I teilnehmen zu können.

WAS DIR DER WORKSHOP BRINGT

Du machst einen kurzen Ausflug in die Geschichte der Tontechnik
Du erhältst Überblick über alle Aufgaben des Tontechnikers
Du erfährst was es mit der Akustik und den Problemen, die sich daraus gerade bei Konzerten in kleinen Clubs oder Kirchen ergeben, auf sich hat
Du lernst die verschiedensten Mikrofone live kennen und erfährst warum es so viele unterschiedliche Typen gibt
Du durchstreifst die gesamte Signalkette der Tontechnik
Du erfährst, welche Rolle Post und Pre am Mischpult spielen
Du erhältst für Deine Teilnahme ein Zertifikat
Dieser Workshop bietet Dir nicht nur die Gelegenheit die vielen tontechnischen Gerätschaften mit multimedialer Unterstützung kennen zu lernen - NEIN - Du kannst selbst probieren und eigene praktische Erfahrungen beim Umgang mit der Tontechnik sammeln.

KURZ & KNAPP

Kursdauer 8 Stunden
Teilnehmerzahl max. 20
für alkoholfreie Pausengetränke & Snacks ist gesorgt

Noch mehr Informationen über nachfolgenen Link

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