Mär
23
Montag

Livemusik virenfrei

Irgendwie ist Alles zu Irgendwas gut und so brachte uns die CORONA-Isolation auf die Idee Konzerte als Livestream zu übertragen.

Gesendet wird direkt von der Kulturinsel aus Kirchberg. Wir plaudern mit Anja Roocke, der Macherin der Kulturinsel und nebenbei eine der Meisterköche, die unsere Liederbuch-Künstler verwöhnen. Es gibt Livemuisk von den Murmelmädchen, Ihr erhaltet die neuesten Infos zum Liederbuch-Konzertkalender und zum Schluss gibt’s noch einen kleinen Rückblick auf die Bühne der SOUND BARBARA.

Mit dieser Aktion wollen wir Euch nicht nur die Zeit während der Isolation vertreiben, nein wir bitten Euch damit auch einen Beitrag zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen von CORONA zu leisten.

Was für Konzertbesucher traurig ist, stellt eine existenzielle Bedrohung für unsere geliebte Kulturnische dar, denn im Gegensatz zu den ganz wenigen „dicken Fischen“ des Musikbusiness haben unsere Künstler und Agenturen oft nicht die Rücklagen um einen möglicherweise drohenden monatelangen Verdienstausfall abzufedern. Auch die Möglichkeiten der kurzfristigen Kompensation sind begrenzt bis nicht vorhanden. Zum Teil wurden begonnene Tourneen abgebrochen (US Rails, Irish Spring). Die entstandenen Kosten (Flüge, Mietwagen, Werbung) konnten nicht eingespielt werden. Unser Verein hatte auch bereits Ausgaben für Werbung und VVK, die nicht refinanziert werden können.

Wer Willens und in der Lage ist, unsere Künstler, Agenturen und unseren Verein mit einer Spende zu unterstützen, kann uns gern über den Link zum Kartenkauf einen frei wählbaren Spendenbetrag zukommen lassen. Liederbuch e.V. versichert, dass alle so erhaltenen Spenden zwischen betroffenen Liederbuch-Künstlern, Agenturen und unserem Verein zu gleichen Teilen aufgeteilt werden.

Gerne könnt Ihr auch per E-Mail an eine Spendenquittung über den gezahlten Betrag erhalten.

Mär
20
Freitag

Krautblues

“Alle so selbstverwirklicht und alle so taff. Alle so social engineered und keiner ist mehr straff. Der Blues ist tot.” Mit dem neuen Album im Gepäck tourt Andi Valandi mit seiner kleine Bande nun durch die Gegend und singt mit rauer Stimme Geschichten von verliebten Polizisten, linksversifften Punks, bekifften Hippies und der Sehnsucht nach dem Tanz auf den Dächern der Stadt. Es ist nicht klar, ob die Musik des ungleichen Trios nun Blues oder Punk oder Rock oder Swing oder was auch immer ist. Nur eines steht fest: Sie wollen nicht erwachsen werden.

Wir versuchen das Konzert im Herbst oder Winter nachzuholen. Bereits erworbene Karten können in den entsprechenden VVK-Stellen rückgetauscht werden.

Mär
18
Mittwoch
KonzertSingersongwriterFolk/Weltmusik

Sarah McQuaid

Eine in Madrid geborene, in Chicago aufgewachsene und in Cornwall lebende Liedermacherin, Sängerin und exzellente Gitarristin

Ihre preisgekrönte Musikalität, ihre unverwechselbaren samtig-schokoladigen Stimme und ihre meisterhaften Beherrschung der Songwriting-Kunst veranlassten Sarah McQuaid augenzwinkernd als „Dreifach-Bedrohung“ zu bezeichnen.

„Traumhafter Gesang, ausgefeilte Spieltechnik und ein breites Repertoire – diese Frau bringt alles mit.“ — General-Anzeiger, Bonn

„Ausgesprochen wohldurchdachte Songs und Melodien. Das ist subtile, feinsinnige und ausgetüftelte Arbeit, die durch McQuaids Honigstimme gleichzeitig den Hauch von Unwirklichkeit erhält.“ — Folker

Wir versuchen das Konzert im Frühjahr 2021 nachzuholen.

Mär
13
Freitag
KonzertRockFolk/Weltmusik

MILA MAR

atmosphärische Musik zum Verzaubern, Fühlen und Tanzen

Die Musik Mila Mars erweckt noch immer diese magische, feierliche Faszination. Sie bewegt sich, von meist monoton wiederkehrender dunkler Perkussion begleitet, zwischen teils minimalistischen und dann sich opulent aufbauenden Arrangements, über die sich der tragende, fast überirdisch erscheinende Gesang Hachfelds wie ein Schleier ausbreitet, um sich langsam in schwindelerregende Höhen zu schwingen. Die Show Mila Mars hat etwas von einer feierlichen Messe... (Jörg Linnhoff / Göttinger Tageblatt)

MILA MAR-Konzert sind kraftvolle, fast spirituelle Ereignisse, bei denen Hachfeld sich mit den ZuschauerInnen verbindet. Sie singt in ihrer eigenen Phantasiesprache, singt Joik, eine alte samische Gesangeskunst, die sie im Norden Norwegens gelernt hat und wechselt dann in orientalische Kehlgesänge. Ihre Stimme ist ein wandelbares Instrument. Alle sind gekommen, um die Musik zu hören, niemand redet, eine Ausnahmeerscheinung bei Konzerten. Dafür wird geweint, gelächelt, sich sanft zu den melancholischen Stücken und tanzend zu den euphorische stimmenden bewegt. … mit der Musik beginnt das nicht mehr Greifbare, wird alles dem Denken und den Gefühlen des Betrachters/Hörers überlassen. Die reale Welt verbindet sich für zwei Stunden mit der Seelenwelt jedes einzelnen Zuhörers, Enge und Weiten, Höhen und Abgründe. (Willhelm Ditzel / Hannoversche Allgemeine)

... Ich habe erst zwei Sängerinnen live erleben dürfen, die es geschafft haben, mit ihrer Stimme und ihrer Musik Tränen in die Augen der Zuhörer zu zaubern und gleichzeitig eine Gänsehaut zu produzieren: Anke Hachfeld und Lisa Gerrard. ... (Marcus Nathofer / monkeypress.de)

Stehplatzkonzert, nur begrenzt Sitzplätze

VVK auch über Reservix

Das Konzert findet statt! Infotelefon 01577 7707270

Mär
11
Mittwoch
KonzertBluesRock

Stacie Collins und Band

Southern Rock, Boogie (USA)

Mit fast 30 Jahren fing sie an, Mundharmonika zu spielen, hörte Sonny Boy Williamson und vermischte ihre Bakersfield-Einflüsse mit Chicago Blues. Was dabei herauskam, veränderte Collins. Seitdem unterhält sie mit einer energiegeladenen Show ihr Publikum glänzend. Mit Cowboyhut, Blues Harp und Rock-Attitüde wirkt sie einzigartig und inzwischen gleichzeitig vertraut.

“Immer und immer wieder bekomme ich das zu hören: Ich habe noch nie gesehen, dass eine Frau sowas macht”, sagt Collins. Meistens lächelt sie einfach und sagt “danke”, nachdem sie Shows beendet hat, in denen sie und ihre Mundharmonika geheult und gestöhnt haben, in denen sie mehrere Stunden lang intensiven, aufregenden, jung machenden, wilden Rock'n'Roll geboten hat.

Stehplatzkonzert, nur begrenzt Sitzplätze

Infotelefon 01577 7707270

Mär
07
Samstag

Hilf uns beim Erhalt des Kulturzentrums

Der Frühling naht und auch wenn der Winter in diesem Jahr eher ein Blaser als ein Schneier war, gibt`s genug zu tun, um Grundstück und Gebäude in Schuss zu halten.

Du bist herzlich eingeladen uns dabei zu unterstützen und es ist ganz egal, ob Du Vereinsmitglied, Musiker oder Besucher der vielen Veranstaltungen bist, die im Kulturzentrum St. Barbara stattfinden.

Wir sind ab 09:30 Uhr auf dem Gelände.

Wenn Du mitmachst geht`s schneller und wir schaffen mehr. Bitte löse eine Reservierung aus, so dass wir wissen, wie viele Leute uns helfen.

Mär
05
Donnerst.

Psychedelic Rock, Westcoast-Pop, Krautrock und Spuren von Postrock

Suzan Köchers erstes Album „Moon Bordeaux“ erschien vor zwei Jahren und war eine Mischung aus Sixties-Beat, Folk und düsterem Chansonpop. Während der "Mond-Bordeaux" noch hell scheint, beginnt Suzan Köcher mit ihrer Band Suprafon das zweite Kapitel ihrer psychedelischen Reise.

Für ihr neues Album "Suprafon", welches in Austin/Texas aufgenommen wurde, hat die Sängerin aus dem Rheinland ihren musikalischen Kosmos um Psychedelic Rock, Westcoast-Pop, Krautrock und sogar Spuren von Shoegaze und Postrock erweitert. Inspiriert von einer Reise nach Prag schrieb sie einen Liedzyklus, der auch ihrer Band und dem Album einen Namen gab: "Suprafon".

Die Nuancen von Krautrock, Psych-Folk und French Pop schweben durch die Songs Suprafons, die aufregend und locker zugleich sind. Durch ihre vielen Konzerte hat die Band sie einen einzigartigen Sound entwickelt, der von Suzan Köchers magischer Stimme, eindringlichen Melodien, spannenden Experimenten und einem beeindruckenden Arsenal alter rostiger Instrumente angeheizt wird, die ihren Klang in allen Schattierungen von welkem Glanz färben.

Suzan Köcher's Suprafon lädt ein in eine Welt, die noch Zeit für unvergessliche Erlebnisse hat.

Stehplatzkonzert, nur begrent Sitzplätze

Tel. Kartenreservierung 01577 7707270

„Make It Better“ - Tour 2020

Das Konzert ist bereits ausverkauft.

2014 setzte EAST BLUES EXPERIENCE mit der EP „Der Tag“ das Achtungszeichen für ein Comeback und es sollte ein voller Erfolg werden. Heute kann das als Aufwärmphase für den nächsten großen Sprung der Berliner Band gedeutet werden, denn im Oktober 2019 präsentiert EAST BLUES EXPERIENCE das neue Album „Make It Better“.

Nach wie vor souverän, aber in einer spürbar neuen Qualität, spinnt die Band ihren roten Faden zwischen den Genres, von denen ihre Musik inspiriert ist.

EAST BLUES EXPERIENCE geht locker als amerikanischer Kulturimport durch, bekennt sich aber auch auf diesem Album mit authentischen Coverversionen zweier deutschsprachiger Songs zu ihrer Herkunft. Das 14 Songs umfassende Album wird im Frühjahr 2020 live vorgestellt und wir dürfen uns gewiss sein, dass EAST BLUES EXPERIENCE wieder ihrem Ruf als einer der besten Live Acts der Musikszene gerecht wird.

Den Support spielt heute die Dresdner Chris Harp Bluesband

Manche Dinge benötigen einen Anstoß, der die Dinge ins Rollen bringt. Bei Chris Harp war es ein gemeinsamer Auftritt mit John Lee Hooker Jr. Als Supportband kann es für Chris zu einem gemeinsamen Auftritt, der alles verändert hat. Ab sofort reichte es ihm nicht mehr sich nur auf ein Bier im Proberaum zu treffen. Seine 6-köpfige Band, die sich stilistisch im Bereich Chicago Blues und Rock Blues verortet, plant 2020 ihr CD-Debut.

Das Konzert ist bereits ausverkauft.

Feb
25
Dienstag
KonzertPopSingersongwriter

June Cocó

Lovers & Dreamers Tour

Wie wir soeben erfahren, muss das morgige Konzert leider ausfallen.

June Cocó liegt mit ner fetten Erkältung im Bett und wir wünschen Ihr baldige Genesung.

Karten können an den Vorverkaufskassen, bzw. Morgen von 19 bis 20 Uhr im Il Tavolino zurückgegeben werden. Über Scanticket erworbene Onlinetickets stornieren und überweisen den Zahlbetrag kurzfristig zurück auf das Herkunftskonto. Bezüglich der von der Künstlerin über Ticketmaster selbst vertriebenen Onlinetrickets wenden Sie sich bitte an Ticketmaster, da wir Ihnen hier als Veranstalter nicht weiterhlefen können.

Ob und wann es ggf. einen Nacholtermin gibt, können wir momentan noch nicht sagen, informieren aber rechtzeitig, sollte sich ein Termin abzeichnen.

„Eine Künstlerin, die im Herzen weiß, was sie kann und wo sie hin will, die aber immer auch die Nähe sucht und sich freut, wenn sie da draußen jemand verstanden hat – und die Welt nach einem Konzert oder einem Album von ihr mit etwas anderen Augen sieht.“ (MKZWO)

Flirrend, wie das Glitzern, das entsteht, wenn Sonnenstrahlen auf Asphalt treffen: Mit ihrer einzigartigen Stimme und Präsenz umhüllt JUNE COCÓ ein gewisser Zauber, der begeistert. Die Leipziger Künstlerin, die jahrelang in Hotel - Bars ihrer Heimatstadt am Flügel saß und bereits Zuhörer wie Udo Lindenberg und George Clooney in ihren Bann ziehen konnte, macht Musik zum Träumen, Lieben, Fühlen, aber eben auch mal Scheitern, Aufstehen und Weitermachen, zum Erleben des Lebens in emotionalen Wellenbergen. Dabei spannt JUNE COCÓ auf ihren bisher zwei erschienen Alben ein ganz eigenes Klang-Spektrum aus mitreißenden, berührenden Songs, die wie farbige Spaceshuttles zwischen Alltag und Schwerelosigkeit des Alls oszillieren.

Nach ihrem Debüt „The Road“ (2015) folgte Ende 2019 „Fantasies & Fine Lines“. Mit dieser LP kehrt JUNE COCÓ zurück zu ihren Ursprüngen – Intimität, Reduziertheit, Klavier, Stimme und wenig punktierte Beats mit Raum für Stille, aber auch für die großen Popmomente. Die Singleauskopplung „Neptune’s Daughter“, welche auch Florence Welche gefallen dürfte, hat derweilen mit über einer Millionen Streams eine erstaunliche Eigendynamik auf Spotify entwickelt und gezeigt, dass JUNE COCÓ als „allegorische Märchenfee“ (Gästeliste.de) ihren Weg in viele Herzen findet. Sie selbst

Sieht darin eine Befreiung von den Zwängen des Alltags und schwimmt in unbekannte Gewässer, um Frieden zu finden: „Es ist ein Thema, dass sich bewusst durch das Album zieht. Dieses Zu-sich-selbst-Finden. Man hat so oft das Gefühl, dass alle nur noch durch die Tage getrieben werden. Alles prasselt auf einen ein, alles ist hektisch, die Nachrichten, die Kommunikation, das Stadtleben – Ich möchte mit meiner Musik einen Ausweg daraus aufzeigen.“

Mit „Fantasies & Fine Lines“ im Gepäck geht JUNE COCÓ in den nächsten Monaten auf Deutschland-Tour und wird auch außerhalb der innländischen Grenzen verzaubern. So wurde sie als einzige deutsche Künstlerin zum wichtigsten Showcase-Festival Frankreichs, dem MaMA Festival in Paris eingeladen. Egal wo JUNE COCÓ auftritt: Zwischen gespenstischen Phantasiewelten, einem Hauch Melancholie, aber immer der Sehnsucht und Aufbruchstimmung als treibende Kraft hinter den Songs, bleibt am Ende stets ein wärmendes Gefühl.

Kartenvorverkauf im Antiquariat, Hauptstraße 22 und der Concordia Buchhandlung, Bahnhofstraße 8 in Zwickau sowie über Scantickets.de

VVK auch über Ticketmaster an bekannten VVK-Stellen

Sitzplatzkonzert

Feb
19
Mittwoch

dreckiger Garage-Rock

Gitarre, Bass, Drums, Vocals und Riffs – das Rezept ist alt wie der Mond, die Resultate klingen immer wieder frisch wie der erste Sonnenstrahl im Frühling. Jedenfalls in den rechten Händen. Velvet Two Stripes zum Beispiel. Derweil andere Bands das Gefühl haben, sie müssten ihrem Rock einen Hauch Computer einverleiben, um Zeitgeist zu markieren, haben Velvet Two Stripes die Gegenrichtung eingeschlagen. Sie haben das elektronische Doping ganz aus ihrer Musik verbannt und rocken nun umso härter, lauter und schöner. Zu hören auf ihrem neuen Album, „Devil Dance“. Es erscheint am 8. Februar 2019.

Sophie und Sara Diggelmann, Schwestern übrigens, lernten Franca Mock bei einem Bandworkshop im ostschweizerischen St. Gallen kennen. Damals seien sie um die zwölf Jahre alt gewesen. Seither sind rund eineinhalb Dekaden verstrichen. Während dieser Zeit haben die drei Frauen ohne Unterbrechung gemeinsam musiziert, sind in jeder Hinsicht gemeinsam erwachsen geworden. In den Anfängen versuchten sie den Indie-Sound von Jet anzupeilen, wandten sich den mitternächtlich schimmernden Synthis von The Knife zu. Aber die elektronische Klänge wollten doch nicht so ganz zu Saras Vorliebe für heftige Bluesriffs passen. Mit dem dreckigen Garage-Rock irgendwo zwischen the Cramps, The Kills und den Runaways, der aus der neuen Konstellation resultierte, hatten Velvet Two Stripes endlich so richtig ihre Stimme gefunden.

Die Kunde von den drei jungen Frauen, die rockten wie ein Vulkan, drang bald aus dem inneren Zirkel des Proberaumes hinaus. Nun war der Name Velvet Two Stripes plötzlich omnipräsent. Für die Feuilletons war die Band ein gefundenes wenn auch klischiertes Fressen: Frauen die rockten! Sie nahm es wohl nicht ganz gelassen, so doch mit ironischer Distanz und revanchierte sich mit Musik.

Stehplatzkonzert

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