Mai
05
Sonntag
KonzertSingersongwriterFolk/Weltmusik

Lüül Trio

Der Stille Tanz

Das aktuelle Album wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Nun präsentiert er es live. Mit seinem Lied „Ich bin die Freie Rede" hat er kürzlich sein musikalisches Statement zur Lage abgeliefert. Weitere aktuelle Songs zum Thema sind auf seiner neuen CD zu hören.
„Es ist wohl Lüüls Stimme, die einen unmittelbar für seine Lieder einnimmt, einen aufnimmt. Lüüls sympathisches Timbre, die freundliche Rauheit des Gesangs, die einem Berliner eigene Schnoddrigkeit, gepaart mit polyglotter Weltläufigkeit, umarmen uns wie gute Gastgeber, deren Fremdenzimmer man gerne bezieht. Lüül ist voller Geschichten. Kein Wunder, bei diesem Leben, nachzulesen in seiner kurzweiligen Autobiographie. Der Mann hat echt Strecke gemacht. Von West-Berlin raus in die weite Welt. Wo Berliner doch so gar nicht gerne reisen.

Für Lüül gelten ohnehin andere Koordinaten: Eichkamp – Paris – New York. Oder auch: Agitation Free und Ash Ra Tempel, Nico, Rocktheater Reineke Fuchs und die 17 Hippies, BasisBandBerlin, Gesang, Gitarre und Banjo." (Thilo Bock)

Lüül: Gesang, Gitarre, Banjo
Kerstin Kaernbach: Geige, Theremin, Singende Säge, Flöte, Chor
Arne Neumann: E-Bass

"Seit fünfzig Jahren wandelt Lüül zwischen Krautrock (Ash Ra Tempel), wunderbarer Weltmusik (17 Hippies) und modernem Liederschreiben. Seine Stimme ist markant, seine Kompositionen sind nie beliebig, zudem herausragend interpretiert von einer fantastischen Band, und mal poetisch, mal bissig die Texte. So auch im Fall von »Der stille Tanz«, mit Reflektionen zur Corona-Pandemie, die Lüül, den Weltenbummler, zum Stillstand führte (»Die Welt hält an«). Melancholie trifft auf Weltschmerz, ohne in Larmoyanz zu verfallen. Im Gegenteil: Diesem musikalischen Tausendsassa gelingt das Kunststück, uns auf hohem Niveau zu unterhalten." Für die Jury der deutschen Schallplattenkritik: Hans Reul

Sitzplatzkonzert

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Mai
08
Mittwoch
KonzertBluesRockSoul/Funk/Gospel

Bywater Call

Southern-Rock, Soul, Roots Rock

Meghan Parnell und Dave Barnes sind die treibende Kraft hinter Bywater Call, einer kraftvollen 7-köpfigen Southern Soul, Roots Rock Band aus Toronto, Kanada

Seit der Gründung von Bywater Call im Jahr 2017 wurden sie für den Maple Blues und den Independent Blues Award nominiert und haben auf dem Canadian Festival Circuit für Furore gesorgt. Die Band hatte auch die Möglichkeit, ausgiebig durch Europa zu touren, zuletzt im Mai und Juni 2022, mit einem Auftritt auf der Hauptbühne beim niederländischen Blues-Premierfestival MOULIN BLUES. Ihre Auftritte wurden in den holländischen und deutschen Medien gelobt, mit Hinweisen auf Meghan als eine der besten Blues- und Roots-Sängerinnen der heutigen Zeit. Im Mai 2024 kehren sie nach Europa zurück.

Bywater Call hatten ihr Debütalbum im November 2019 in Kanada, USA, Europa und Australien veröffentlicht. Das mit Spannung erwartete zweite Album von Bywater wurde am 2. September 2022 veröffentlicht.

Im November 2021 war Meghan eine Hauptdarstellerin bei der Women’s Blues Review in der historischen Roy Thompson Hall in Toronto.

Geboren aus der Liebe zu Southern Soul, Blues und Roots Musik und der Leidenschaft, ein kraftvolles und bewegendes Erlebnis für Hörer zu schaffen, wird Bywater Call von Bruce McCarthy am Schlagzeug, Mike Meusel am Bass, John Kervin an den Keys, Stephen Dyte an der Trompete und Julian Nalli am Tenor Sax vervollständigt.

Stehplatzkonzert - nur wenige Sitzplätze

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Mai
09
Donnerst.
KonzertSingersongwriter

Danny Dziuk

"Unterm Radar, die zweite"

Im März 23 erschien nach sechs Jahren Pause Danny Dziuks neuntes Album "Unterm Radar". Da Dziuk aus gesundheitlichen Gründen (keine Sorge: alles überstanden) nur 15 Konzerte dazu spielen konnte, setzt man die Reihe in diesem Jahr eben fort. Das Spektrum seiner enthusiastischen Fürsprecher reicht von Wiglaf Droste über Patrick Bahners bis hin zu Wolfgang Niedecken. Mit zahlreichen Preisen und von der Presse mit Lobeshymnen überhäuft ist Dziuk dennoch ein größeres Publikum bisher versagt oder - je nach Sichtweise - erspart geblieben. Er schrieb Songs für u.a. Stefan Stoppok, Annett Louisan oder Ulla Meinecke, dazu viele Theater- und Filmmusiken bis hin zu diversen "Tatorten", oder auch symphonische Arrangements für Axel Prahls Inselorchester, mit dem er immer mal wieder durch die Lande tourt. Sein vor allem durch musikalische Stilvielfalt bestechendes Album beschreibt Frank Schwarzberg in der Jungen Welt so: "Worum es geht, ist sehr weit gefasst. Mal Lagerdenken, mal Internet-Trollerei, Coulrophobie (Angst vor Clowns), Taxi-Nachtfahrten (und mehr) und auch das Existenzrecht Israels sind Themen, zu denen Dziuk klug formulierte Fragen stellt oder Geschichten erzählt, deren Seele, Geist und Witz immer wieder an Kurt Tucholsky und, vielleicht auf diesem Album sogar noch mehr als sonst schon, an Randy Newman erinnern."
Das Album wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, ein Song daraus war zwei Wochen lang die Nr. 1 der Hörercharts bei RadioEins, und ein anderer führte monatelang die Liederbestenliste an. Vorstellen wird er das alles im Rohformat an Piano und Gitarre - zusammen mit Karl Neukauf (Gitarre, Keyboard, Perc).

Weitere Pressestimmen:
"Selten erlebt man bei einem Konzert, wie Zuhörer im Publikum genauso intensiv zuhören, wie diese Texte gearbeitet sind." (JUNGE WELT)
Dabei sind seine Songs "durchdrungen von hinreißend trockenem Humor, mit dem er sich gekonnt zwischen der romantischen Leidenschaft Rio Reisers und
dem lakonischen Erzählstil Sven Regeners platziert.
“ (FAZ)
Unter den deutschen Liedermachern (...) denkt niemand das Private und das Politische, die Schönheit und den Protest so berückend und überzeugend zusammen wie Dziuk.“ (ROLLING STONE)

"Seine Vorlieben? Da kann man bei Tom Waits anfangen und bei Nick Cave aufhören, da kann man einschlägige Listen des Jazz und der Weltmusik bereisen. Immer findet man das Existenzielle, das das Zeitgemäße übersteigt, mitunter erinnern die Songs an Leonard Cohen: das Lied als Gebet (...) Dziuk entwaffnet Inhumanes durch Schönheit. Ein Ausnahmekünstler, zeitlos seine Platten. Selten ist das." (LEIPZIGER VOLKSZEITUNG)

Sitzplatzkonzert

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Mai
12
Sonntag
KonzertRockSingersongwriterFolk/Weltmusik

Jax Hollow

Roots-Rock im Nashville Sound mit Anklängen an Milissa Etheridge

Die Künstlerin aus Nashville erobert die Bühne wie eine Naturgewalt. Die Absolventin des Berklee College Of Music bringt mit ihrer frischen unschuldigen Art und ihrem Talent einen ernstzunehmenden Beitrag zum Revival zum Rock. Jax' Sound ist eine einzigartige Mischung aus Classic Rock, Blues und Americana, kombiniert mit Songwriting, Riffs, Ripping-Soli und kraftvollem Gesang. Nachdem sie im Rolling Stone France und Guitar World Magazine vorgestellt wurde, erhielt sie Standing Ovations nach ihrer Solo-Support-Show für Melissa Etheridge im The Ryman Auditorium am 30. Juli 2023.

​Ihre Debüt-EP "Underdog Anthems" wurde von der Musiklegende Michael Wagener (über 100 Millionen verkaufte Platten) produziert und entwickelt und sie war der letzte Künstlerin, die vor seiner Pensionierung 2022 mit ihm arbeitete. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums, „Only The Wild Ones“ am 5. Mai 2023, hat ihr Name die Musikstadt mit schillernden Kritiken umkreist.

Trio mit; Jax Hollow: Guitar/Vocals, Michael Lupo: Drums und Taylor Tuke; Bass/BGV

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Jun
25
Dienstag
KonzertPopSingersongwriterFolk/Weltmusik

Madison Violet

Herzzerreißende Harmonien und Melodien - Folk-Pop aus Kanada

"Madison Violet zu erleben ist die reine Freude. . .es gibt nur wenige Acts, die ein solch starkes musikalisches Können aufbieten und dies mit Songs auf höchstem Niveau paaren."
Lonesome Highway


"Herzzerreißende Harmonien und Melodien machen Madison Violet zu einer Band, die man einfach gesehen haben muss."

The Independent

In ihren zwanzig gemeinsamen Jahren sind Madison Violet längst zu einer festen Größe in der internationalen Musikszene avanciert und gelten neben Tegan and Sara als das wohl populärste kanadische Duo. Nach einigen Jahren des musikalischen Experimentierens und der stilistischen Neujustierung kehren die beiden Sängerinnen und Multi-Instrumentalisten Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac nun zu alter Stärke und zu ihrem musikalischen Markenzeichen zurück: Das neue, erstmals selbst produzierte und im eigenen Studio aufgenommene Album „ELEVEN“ bietet exzellent produzierten Folk-Pop mit den gewohnt beeindruckenden Gesangsharmonien, gediegenen Gitarrenklängen, betörenden Melodien und authentisch-aufwühlenden Songtexten.

Madison Violet gehören zu der Sorte von Musikerinnen, die es genießen, unterwegs auf Tour zu sein. Sie sind notorische Nomaden des Musikbusiness. In ihrer Karriere haben sie bis dato im Schnitt mehr als 200 Mal pro Jahr auf der Bühne gestanden, bevor die Pandemie auch sie in eine Zwangspause schickte. Neben Konzertreisen durch Kanada und die USA sind sie sehr häufig durch Australien gereist und sind auch regelmäßig nach Europa gekommen. Hier in Deutschland, wo sie schon einige Male ausgiebig getourt sind, haben sich Brenley und Lisa eine treue und stetig wachsende Fangemeinde erspielt. Deutschland ist den beiden Kanadierinnen nicht nur wegen des Publikums ans Herz gewachsen, sie schätzen auch die deutsche Hausmannskost und lieben es, am Rhein spazieren zu gehen.

Der gemeinsame Glaube an sich selbst und ihre Furchtlosigkeit, ihren Träumen zu folgen und sie auszuleben, haben sich ausgezahlt. Madison Violet haben sich viel internationale Anerkennung verschafft und sind mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt worden. Neben einer Nominierung für den Juno Award (Kanadas wichtigster Musikpreis) und Nominierungen für diverse East Coast Music Awards sind sie mit einem Canadian Folk Music Award für das beste Vocal Group Album des Jahres und einem Critic’s Choice Award des britischen Magazins Country Music People ausgezeichnet worden. Ihre Songs notierten sich in den Playlists renommierter Musikmagazine wie MOJO und
Maverick ebenso wie bei Radiosendern von BBC bis NPR. Beim WDR wurden Madison Violet von den Hörern sogar auf die Liste der 200 besten Bands aller Zeiten gewählt. Eine besondere Ehre war auch der Große Preis beim Maxell John Lennon Song Writing Contest (vergeben von einer hochkarätigen Jury, u.a. Elton John, Tim McGraw, Black Eyed Peas, John Legend und Mary J. Blige) für ihren Song „The Ransom“, den sie als erste Band aus Kanada erhielten. Die Dance-Version ihrer Single „These Ships“ avancierte 2014 zum Dauerbrenner auf Spotify und überschritt locker die Millionengrenze.

Nachdem sich Madison Violet auf ihrem vor acht Jahren erschienenen Studioalbum „Year Of The Horse“ einen popmusikalisch recht modernen Anstrich gegeben hatten und ihren Klangkosmos durch Electro-Sounds und Dance-Beats erweiterten, boten sie auf den zwei Jahre später veröffentlichten „The Knight Sessions“ eine hybride Mischung aus Akustik-Versionen älterer Songs und neuen Kompositionen. Darauf folgte mit „Everything`s Shifting“ die Rückkehr zu ihren Wurzeln, die auf „Eleven“ nun noch einmal verfeinert wurden. Es ist ihr bisher offenstes Album, gefüllt mit zutiefst persönlichen Geschichten über Liebe und Verlust. Man höre nur „The Sycamore“, „Desperado“ oder die herzerweichende Interpretation von Neil Youngs „Out On The Weekend“.

Wenn die Mitglieder der 2SLGBTQIA+ Community und glühende Verfechter der sozialen Gerechtigkeit im juni 2024 wieder auf Deutschlandtournee sind, dann treten sie diesmal im Trio auf. Madison Violet pur sozusagen. Neben den Songs des neuen Albums dürften sie sicher auch etliche ihrer Klassiker von „The Ransom“ über „Ohio“ und „We Are Famous“ bis hin zu „Time To Right The Wrong“ im Programm haben, auf die man sich ebenso freuen kann wie auf ihre spontan in die Show eingefügten, charmanten Anekdoten.

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