Apr
05
Freitag

Jazzrock-Fusion Band mit: Ron Spielman (g, voc), Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys), Gérard Batrya (b), Lutz Halfter (dr)

Mit: Ron Spielman (g, voc), Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys), Gérard Batrya (b), Lutz Halfter (dr)

„Ins Bein gehende Fusion-Grooves, scharfe Gitarrensoli und muskulöse Drums“ (Jazz thing)
"Ein gelungenes Live-Erlebnis" (GoodTimes) "Akzentuierter Rock, Funk und etwas Blues-super gut!" (Concerto)
Die Freiheit des Jazz trifft auf die Energie des Rock: B3 verschmelzen ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude zu intelligenten Songs mit starken Melodien und drückendem Groove. Eingängig und kompakt, treibend und entfesselt – hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte gleichermaßen auf ihre Kosten. Den Kern dieses perfekt eingespielten Fusion-Quartetts bilden zwei große „unbekannte Bekannte“ der Musikszene: Der Keyboarder, Komponist und Musikproduzent Andreas Hommelsheim und der Gitarrist und Sänger Ron Spielman. Ihre Namen sind nicht jedem ein Begriff, aber praktisch jeder hat schon in irgendeiner Form von ihnen gehört.
Bandleader Hommelsheim spielte u.a. mit Alphonse Mouzon, John Lee und Gerry Brown, teilte die Bühne mit Kool & the Gang und arbeitete mit Stars wie Nena, Nina Hagen, Jan Delay, Smudo, Max Raabe, Ofrah Haza, Ute Lemper und Jennifer Rush. Als preisgekrönter Music Producer unzähliger deutscher Fassungen berühmter Filmproduktionen, von „Arielle“, „Die Schöne und das Biest“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Pocahontas“, „Aladdin“ über „Das Phantom der Oper“ bis hin zu „Ice Age 4“
und „Epic“ oder „Polar Express“, arbeitete er schon in allen namhaften Studios dieser Welt u.a. mit Größen wie Andrew Lloyd Webber und Hans Zimmer zusammen. Als Produzent des deutschen Original-Soundtracks zu „Der König der Löwen“ erhielt Hommelsheim die Goldene Schallplatte. Eine Stimme, deren kehlige Wucht einen sofort packt, ein elektrisierendes Gitarrenspiel, das außergewöhnlich filigran und zugleich kraftvoll ist: Ron Spielmans Auftritte in wechselnden Formationen genießen längst Kultstatus. Seit Jahrzehnten schätzen Kenner den Charaktermusiker für sein markantes und virtuoses Gitarrenspiel und sein exzellentes Songwriting.
Die Musikpresse überschüttet ihn geradezu mit Lob.