Dez
28
Freitag
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Nacht der Lieder

Meeting in April (Songwriter-Pop-Jazz), Ennosch, Paul und Andreas Zöllner spielen Rio Reiser & Gerhard Gundermann, moment´s concept (Jazz) und Jens Weise

Vom Jazz inspiriert und von Klassik leicht infiziert bewegt sich der Sound der Band Meeting in April immer in Richtung Pop.Die Musik ist dabei inspirierend, leidenschaftlich bis impulsiv, emotional tiefschichtig. „Meeting in April“ hat sich darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, zeitgemäßeSongs in einen konzertanten Rahmen zu bringen, fast wie bei einem klassischen Liederabend.

"Frühlingssturm ... Soll sein" - Ennosch, Paul und Andreas Zöllner spielen Rio Reiser & Gerhard Gundermann. Was hätten Rio Reiser und Gundermann, die zwar fast gleichzeitig aber in ganz verschiedenen Welten lebten, sich erzählt oder miteinander gesungen?
Andreas Zöllner (Gesang, Gitarre, Bouzuki, Flöte, Harmonica), seinerzeit Gitarrist der Band Das Blaue Einhorn und nun Solo, im Duo und Trio unterwegs, Ennosch (Gitarre, Gesang), seinerzeit Gitarrist bei Stilbruch und nun bei Weltkind, und Paul Zöllner (Cajon, Electronics, Piano, Gesang), Inhaber des Tonstudios Zöllner-Studio-Dresden begegnen sich für eine längst überfällige Begegnung. Mit drei Stimmen, zwei Gitarren, Cajon, Electronics, Cello, Flöten, Konzertina ... rocken und flüstern, singen und spielen sie mit den Songs von Reiser und Gundermann über das Leben und die Liebe, hier wie dort, damals wie heute.

Die Musiker des Trios moment’s concept erforschen die Doppeldeutigkeit in Ihrer Musik und setzen sie zudem in das Spannungsfeld mit dem Prinzip der Komposition - dem festgehaltenen Moment. Philipp Rumsch, Carl Wittig und Tom Friedrich lassen ihre verschiedenen Klangassoziationen einfließen, welche aus dem Jazz, der zeitgenössischen Klassik sowie dem Alternativ-Pop kommen und formen daraus gemeinsam eine eigene, individuelle Klangsprache. In dieser lotet die Band alle Möglichkeiten zwischen den Extremen der auskomponierten und frei improvisierten Musik sowie der Introvertiertheit und Expressivität aus. Dabei spiegelt sich der hohe Grad an Interaktion sowohl in der Erarbeitung als auch in der Interpretation der Kompositionen wider.