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Hier findest du Veranstaltungsberichte


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25.11.2011, Meike Koester im Lutherkeller

Meike Koester

Schon mit dem ersten Song zeigte die selbstbewusste Künstlerin, dass sie Power hat. Mit dynamischem Gitarrenspiel begleitete sie ihre Lieder, zeigte dass sie nicht nur eine gute Sängerin und Songschreiberin ist, sondern auch eine tolle Entertainerin.

(Foto: Uwe Möckel)

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04.11.2011, Dziuks Küche im Lutherkeller

Einer der herausragenden deutschen Songpoeten kam diesmal mit seiner Band nach Zwickau. Seine Songs, sein Witz und sein obercooles Bühnenverhalten sind einfach Kult. Ein Glück für uns, dass er nicht so bekannt ist wie seine Lieder gut sind. So war sein Auftritt einer der Höhepunkte 2011 im gut besuchten Lutherkeller.

Dzuiks Küche
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13.10.2011, Fish in der Lutherkirche

Fish

Eines der herausragenden Liederbuch-Konzerte 2011 gab Fish in der Lutherkirche. Begleitet von Frank Usher und Foss Paterson an Gitarre und Piano bot der durch seine Zeit bei Marillion bekannt gewordene Sänger trotz Erkältung eine beeindruckende Vorstellung. Nach dem Programm hatte der Prog-Rock-Star überhaupt keine Berührungsängste mit unserer Mannschaft.

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04.10.2011, Erja Lyytinen & Meena Cryle in St. Barbara

Zwei der herausragenden europäischen Bluesladies im Doppelpack begeisterten das recht zahlreiche Publikum. Zuerst überzeugte Meena mit ihrer großartigen wandlungsfähigen Stimme und ihrer Warmherzigkeit. In Teil 2 bot Erja nicht nur eine beeindruckende Bühnenshow, sondern konnte auch virtuos als Gitarristin und Sängerin überzeugen. Im furiosen Finale standen alle zusammen auf der Bühne.

Erja Lyytinen

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25.06.2011, Worldfly in St. Barbara

Worldfly

Die Band wurde zu Recht allerorten gelobt. Der charismatische Michael Maher, Cellistin Rebecca Harris, die am Synthesizer begann, um dann zum Cello zu wechseln und die weiteren Jungs hatten das gespannt zuhörende Publikum schnell auf ihrer Seite. Von Song zu Song wurde der Applaus kräftiger, die Band lockerer und gelöster und der Spaß für Zuhörer und Musiker war in der kleinen Kirche fast greifbar. Faszinierend fand ich auch, dass Michael Maher sein Publikum nicht nur auf deutsch begrüßte sondern auch während des ganzen Konzertes mehr deutsch als englisch sprach.
(Bernd Sonntag,
www.gruftimusik.de)

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14.06.2011, Madison Violet in St. Barbara


Ein sehr gelungener Konzertabend mit ganz viel Gefühl und Gänsehautgarantie. Da werden nicht einfach die Songs runter gespielt, da stehen Musiker auf der Bühne die mit viel Leidenschaft und Gefühl ihre Songs präsentieren und Spaß an der Interaktion mit dem Publikum haben. Wie z.B. bei einer kurzen Pause die zum Stimmen der Gitarre nötig war und die kurzerhand mit einer kleinen Fragerunde überbrückt wurde. Schade ist, wie schnell immer die Zeit bei den Konzerten davon rennt, denn trotz zweier Zugaben war das Konzert wieder viel zu schnell vorbei. Danach gab es wie immer Autogramme und einen Ansturm der begeisterten Zuhörer. Und so hatte auch die Managerin und Sonnenschein Rebecca danach alle Hände voll zu tun.

(Bernd Sonntag, www.gruftimusik.de)

  Madison Violet
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20.05.2011, Keimzeit Akustik Quartett in der Lutherkirche

Keimzeit


Neben den drei Keimzeitlern Rudi Feuerbach, Hartmut und Norbert Leisegang stand die Geigerin Gabriele Kienast im Mittelpunkt. Schön war´s mal die Keimzeit-Songs aus drei Jahrzehnten in den luftig folkigen Arrangements mit schönen Violinensoli zu hören. „So gab´s eine tolle Party in Zwickau, an deren Ende es natürlich nochmal Kling-Klang-te.“ (Vogtland Anzeiger Udo Hentzschel)

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04.05.2011, The Holmes Brothers in St. Barbara


A cappella gingen die drei alten Jungs an den Start und dann setzten die Instrumente ein und die Band swingte und groovte durch den Abend.  Neben dem famosen Satzgesang, ihrem Markenzeichen, zeigten sie aber auch an den Instrumenten was sie können. The Holmes Brothers haben Blues, Soul und Gospel einfach im Blut.  Sie sind wahrhaft authentische Vertreter der Black Music.  Kunst mit Seele – eines der herausragenden Konzerterlebnisse in St.Barbara.
The Holmes Brothers
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25.11.2010, Stoppok & Worthy in der Lutherkirche

Stoppok

Zum letzten Sonderkonzert „25 Jahre Liederbuch“ brachten die Beiden den „Grundblues“ in die Lutherkirche. Groovend nicht nur mit Händen an Gitarre und Bass, sondern auch mit treibender Fußpercussion. Stoppok wie immer etwas sarkastisch moderierend und singend begeisterte das zum Teil weitgereiste Publikum. Neben den Liedern vom neuen Album „Grundblues“ gab es natürlich viel Bekanntes wie „Wetterprophet“ oder „Learning by Burning“.

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09.11.2010, The Pretty Things bei St. Barbara

Bevor die Helden der 60er Jahre die Bühne betraten, stimmten The Malchicks mit ihren ruhigen bluesigen Songs dezent auf den Abend ein. Bei The Pretty Things waren noch Sänger Phil May und Gitarrist Dick Taylor, der einst die Stones mit gegründet hatte, dabei. Mit weiterem jüngerem Personal zeigten die alten Herren – gelernt ist gelernt. Dabei präsentierte die Band weniger die alten Hits als die Songs des letzten Albums „Balboa Island“ von 2007. Auch wenn das Führungsduo der Truppe auf die 70 zusteuert, sprühen sie nur so von neuen Ideen. Vielleicht war´s so auch noch nicht das letzte Mal für die alten Jungs bei Sound Barbara.

Pretty Things
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05.11.2010, Wenzel solo bei St. Barbara

Wenzel

Wenzel ganz allein auf der Bühne nur zwischen Piano, Gitarre und Akkordeon wechselnd, spielte, sang und erzählte. Ein Abend zwischen Witz, Tiefgehendem und Melancholie. Die kleine St.Barbara war bis auf den letzten Platz gefüllt. Es war schon beeindruckend wie Einer allein über 21/2 Stunden die Spannung halten kann. Für alle die ihn verpasst haben: Wenzel kommt gern wieder. Denn „Es ist so licht in Lichtentanne“ – sein Eintrag ins Gästebuch.

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24.09.2010, Wolf Maahn in der Lutherkirche

Viel Bekanntes gibt es zu hören, Hits, die den in Berlin geborenen Maahn bekannt und beliebt gemacht haben. … Er braucht keine zwei Titel und die Kirche rockt, hat sich ein Chor gefunden, hallt rhythmisches Klatschen durch den Raum. Einige seiner ausnahmslos selbst geschriebenen Textpassagen sind wohl dazu geschrieben, nicht nur seine, sondern vor allem  die Stimmung seiner Fans wieder zu spiegeln. … Nach „Ich wart auf dich“ komplimentiert Maahn: „Gibt´s euch als Publikum auch zu mieten!?“ Er verteilt hernach „Küsse“ an einem Super-„Seltsamen Tag“ und stellt am Ende alle zufrieden – in unser aller „Kleinen Welt“ mit einer prallen Tüte voller Maahn.

Udo Hentschel - Vogtlandanzeiger

Wolf Maahn
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22.05.2010, RENFT in St. Barbara

RENFT

„Ich würde mich ja freuen, wenn „Liederbuch“ aus Zwickau noch einmal Renft in die kleine St. Barbara zu Lichtentanne nächstes Jahr einladen würde. So ein mittelalterliches Ambiente habe ich bei noch keinem Konzert erlebt. Dieses Ambiente und die idyllische Landschaft, dazu noch die Improvisation und Freundlichkeit der Organisatoren trugen an diesem schönen Pfingstabend sicherlich dazu bei, dass auch das Publikum frenetisch der Band Tribut zollte und so manchen Song laut mitgesungen hat. Die Band quittierte dies alles wieder mit noch mehr Spielfreude und guter Laune. Jeder soll gemerkt haben, wie Marcus, Thomas, Delle und Pitti miteinander harmonieren. Ich glaube die Band wird diesen Abend trotz der Hitze auch gerne in Erinnerung behalten.“

Alex aus Neumark

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02.05.2010, Randy Hansen in St. Barbara

Sonntagabend im Mai und St.Barbara platzt aus allen Nähten. Der kleine Mann aus Seattle gibt alles. So muss es gewesen sein, wenn Jimi Hendrix spielte. Randy hat nicht nur Stimme und Spieltechnik von Jimi. Er hat auch das Feeling. Randy spielte übrigens in den frühen 1980ern u. a. mit den Original-Musikern der Jimi Hendrix Experience (bis zum Tode von Noel Redding und Mitch Mitchell) und mit Buddy Miles, dem 2008 verstorbenen Schlagzeuger von Hendrix´ Band of Gypsys. Die Show ist super auch dank der genialen Begleitung von Ufo Walter am Bass und Manni von Bohr am Schlagzeug.

Randy
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27.2.2010, Schirneck im Lutherkeller

Schirneck

Liebe und Leid – eine Hommage an Klaus Renft“ hieß das Programm. Selbst alte RENFT-Fans erfuhren viel Neues. Das Klaus auch als Maler tätig war und viele Episoden aus dem Leben der ostdeutschen Rocklegende. Andreas Schirneck brachte durch seine Freundschaft zu Klaus andere Sichtweisen auf die Band als Kuno im vergangenen Jahr, dessen Abend Pannach gewidmet war. So war´s eine gute Ergänzung. Im 2.Teil gab´s dann Musik von RENFT sowie Kunert & Pannach. Da wurde mitgesungen und getanzt. Rock im Kleinkunstformat. Die Lieder haben einfach Potenzial, auch wenn so manche Weggefährten von der Bühne abgetreten sind.

Ein Eindruck auf You Tube:

http://www.youtube.com/watch?v=aKt4tYAw3WM

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20.2.2010, Media Nox im Lutherkeller

Wer gekommen war, hatte das Glück einen der raren Auftritte der Band zu erleben. Media Nox sind nicht nur die dienstälteste Jazzband der Region, sie sind auch eine der frischesten. Da wurde nicht nur inspirierend improvisiert, da ging auch noch gehörig die Post ab. Rhythmisch elektrisierend, fantastische Chorusse und ausgefallene Soli – die Interpretationen der Musik von Miles Davis, Charly Mingus u.a. ließen keine Wünsche offen. Bis zum nächsten Konzert hat sich´s dann auch rum gesprochen, aus dem kleinen Greiz kommt Jazz der Spitzeklasse.

Media Nox
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13.02.2010, enVivo im Lutherkeller
enVivo

Manchmal muss man gar nicht so weit suchen, um eine tolle Newcomer-Band zu entdecken. Latino-Pop der feinsten Sorte bot die Dresdner Band enVivo. Die Songwriterin, Gitarristin und Sängerin Alexandra wurde virtuos und einfühlsam von Bass, E-Gitarre und Schlagzeug begleitet. Neben ruhigeren Songs, ging auch richtig die Post ab. Die Texte wurden englisch und spanisch vorgetragen (Alex‘ Wurzeln befinden sich auf den Philippinen). Die 50 Besucher die die Zwickauer Premiere der Band erlebten, waren begeistert und kommen bestimmt gern wieder. Und dann wird vielleicht auch getanzt.

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30.1.2010, LIFT in Sankt Barbara

Trotz winterlicher Verkehrsbehinderungen wagten zahlreiche Besucher einen Ausflug nach Lichtentanne, um den lyrisch anspruchsvollen Rockballaden der Band LIFT zu lauschen. Besonderen Reiz erhielt das Konzert dadurch, dass Ivonne Fechner mit Geige und Mandoline, Bodo Komnick an der Gitarre und Werther Lose am Keyboard die Unplugged-Variante der Band zu Gehör brachte. Nachdem das begeisterte Publikum als letzte Zugabe „Wasser und Wein“, dirigiert von Werther Lose, selbst gesungen hatte ging es zufrieden in die Winternacht.

Fazit von Michael Koch aus Neukirchen:

Danke! War eine super Livemusik. Werd ich lange in Erinnerung behalten. Komme leider zu selten dazu, so was zu hören. Vielleicht klappt es mit eurem Liederbuch wieder mal. Hab ja jetzt eure Internetseite. Gruß Michael Koch“

LIFT

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22.1.2010, DIE ART im Lutherkeller
DIE ART

Nach 13 Jahren machten DIE Art wieder mal einen Abstecher in den Lutherkeller. Wieder unplugged und natürlich wieder gut. Hautnah die Band in guter Atmosphäre mit gutem Sound und kleiner Aftershowparty zu erleben, begeisterte die Fans und die Band. Sänger Makarios: „Das ist ein toller Club. Hier kommen wir gern wieder!“

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8.1.2010, Rio Reiser Nacht mit Wunderbuntd im Lutherkeller

Schnee und Katastrophenmeldungen zum Trotz – die Musiker waren pünktlich. Leider ließ sich wohl mancher Fan abschrecken. Die nicht da waren, haben nun Rio´s 60sten verpasst. Über zwei Stunden zelebrierten Wunderbuntd Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Dazwischen gab es Texte aus Rio´s Autobiografie. Nach drei Zugaben wurden die Musiker wieder in den sächsischen Winter entlassen. Die Feier zum 61sten werden wir aber wohl aufs Frühjahr verlegen.

Wunderbuntd
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29.12.2009, Nacht der Lieder im Lutherkeller
Bunte Hunde

Die „Nacht der Lieder“ war dreigeteilt. Mit Marius Reichardt und Sebastian Hackel präsentierten Vertreter der jungen Generation ihre Programme und überzeugten mit eigenen Songs zur Gitarre. Bei den Bunten Hunden wurde es musikalisch abwechslungsreicher, sind ja auch zu dritt. Perkussion, Gitarre, Bass oder Tuba lieferten das Fundament für die Texte von Frontmann Jens Weise. Alles in Allem ein schöner besinnlicher Jahresausklang im Lutherkeller.

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12.12.2009, De Krippelkiefern bei Sound Barbara

Jedes Jahr im Advent schlagen „De Krippelkiefern“ eine neue Seite im Liederbuch auf. So waren sie auch diesmal in Lichtentanne zu erleben – bodenständig, ehrlich und witzig. Das war echter Folk, auch wenn’s mal rockt, nicht „volkstümlich“ oder gar „dümmlich“ trotz erzgebirgiger Mundart, einfach genial. So wurde mit gesungen und gefeiert, auch wenn’s melancholisch wurde. Und 2010 werden „De Krippelkiefern“ die nächste Seite im Liederbuch aufschlagen.

De Krippelkiefern
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5.Dezember 2009 - Peters Dodge im Lutherkeller
Peters Dodge

Peter Schmidt und Axel M., bekannt als die Gitarristen von EAST BLUES EXPERIENCE brachten ihr eigenes Repertoire sowie viele Kracher der Rock- und Bluesgeschichte zu Gehör.

Peter und Axel zeigten, dass sie nicht nur wunderbare Gitarristen sind, sondern auch als Sänger das rechte Bluesfeeling besitzen. Das begeisterte Publikum ging voll mit, so dass die beiden den Zugabenteil auf sieben Songs ausweiten mussten. Viele neue Gäste und die Musiker waren auch von der gemütlichen Kelleratmosphäre begeistert.

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28.Novemer 2009 - Brooke Miller und Don Ross bei Sound Barbara

Diesmal kam Don mit seiner Frau Brooke in die Zwickauer Region. Im gut gefüllten Raum konnten selbst weit gereiste Gäste aus Polen und Bayern sich von der Virtuosität Dons beeindrucken lassen. Don spielte viel Material seines neuen Albums, welches diesmal ein reines Songalbum ohne Instrumentalstücke ist. Aber auch Brooke begeisterte mit ihren ruhigen gefühlvollen Balladen. Immer im Wechsel, manche Songs auch gemeinsam dargeboten, sorgten für viel Abwechslung.

Don und Brooke
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18.November 2009 - Joachim Krause las aus "Am Abend mancher Tage"

Joachim Krause

Joachim Krause, Pfarrerssohn aus Thüringen, las aus seinem autobiographischen Buch „Am Abend mancher Tage“. Früh begeisterte er sich für Rockmusik, spielte in Bands und stieg dann bei LIFT als Texter ein. Interessantes zur Textentstehung, der Beziehung innerhalb der Band und die Konflikte und Kompromisse im totalitären System der DDR. Das Ganze aufgelockert mit Songs aus den 70ern von Panta Rhei, Klaus Lenz und natürlich LIFT.

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14.November 2009 - Fremdkörper und AC Vibes

Fremdkörper spielten eine Stunde guten deutschsprachigen Gitarrenrock. Ausschließlich eigene Lieder zeigten die Songwriterqualitäten der Band. Danach rockte das deutsch-schottische Duo AC Vibes den Keller. Erstaunlich wie nur mit Schlagzeug und Gitarre musikalisch und optisch die Post abgeht. Ganz nah am Publikum war so der Auftritt wohl ihr bester in Zwickau. Michael Gabriel war vom Keller und dem Publikum voll begeistert. Also – vielleicht bis nächstes Mal im Lutherkeller.

AC Vibes
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06.November 2009 - Little Willie Littlefield
Little Willie

Schon beim ersten Song ging das anscheinend so gesetzte Publikum voll mit. Kein Wunder, denn der 78jährige ist nicht nur ein begnadeter Pianist und Sänger, sondern auch ein Spaßvogel. Da war einer der alten Blues- und Boogie-Garde gekommen – authentisch, virtuos, mitreißend. Manchmal sprang er von einer Musikrichtung zur anderen, setzte so Gegensätze zu Blues und Boogie, adaptierte „La Paloma“ oder „Muss I denn zum Städtele hinaus“ augenzwinkernd und ohne dabei in Kitsch abzugleiten. Der Kleine Willie ist eine wahrhafte LEGENDE.

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31.Oktober - Jürgen Kerth

Der Blueser hatte einen langen Atem. Bei über drei Stunden Musik war Jürgen gewohnt virtuos und brachte neben bluesigen auch längere Latin-Passagen zu Gehör. „Jürgen Kerth ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er noch immer zu den Spitzengitarristen der Bluesszene gehört“ – Andreas Wohland (Freie Presse)

Jürgen Kerth
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08.Oktober 2009 - Barry McGuire und John York

Barry McGuire

Die Künstler waren begeistert vom historischen Ambiente und beeindruckten das Publikum mit Musik und Stories zu den Songs und zur Hippie-Kultur. Die Musiker, die diese aufregende Zeit an Amerikas Westküste miterlebt und mitgeprägt hatten, sorgten so für das richtige 60er Jahre Feeling. Zwei Zwölfsaiter, mal eine Mundhi und der Gesang solo und zweistimmig – die Hits dieser Ära authentisch dargeboten. Viele der Songs wurden vom Publikum sofort lautstark und inbrünstig mitgesungen.

"How incredible to be singing in a 700 year old building and feeling the new life exploding from this present generation.
The builders would have been proud to know that such joy was still being experienced by their descendants."

(Barry McGuire)

Barry

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26.September 2009 - Projekt Traumtänzer und Dingsbums
Traumtänzer

Bevor die Traumtänzer mit ihren Songs für ausgelassene Stimmung sorgten, spielten Dingsbums – Funrock mit Entainerqualitäten. Ein Nebenprojekt der Band – Sweethearts V entführte mit einer Rock´n´Roll Show in die 50er.

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19.September 2009 - Cellokonzert mit Huschke - Cainsdorfer Kirche

Der Tast-, Duft- und Erlebnisgarten hatte den begnadeten Cellisten zum zweiten Mal nach Zwickau eingeladen – diesmal in die Cainsdorfer Kirche. Liederbuch e.V. war zur technischen Absicherung der Veranstaltung vor. Es war ein toller Abend – virtuos auf Cello und E-Cello – ein Programm zwischen Bach und Hendrix, abwechslungsreich, witzig und unterhaltsam.

Huschke

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11.September 2009 - Uwe Kropinski in St. Barbara
Kropinski

Die Vorschusslorbeeren wurden zu Recht verteilt. Uwe Kropinski ist ein wahrer Klangzauberer auf seiner Gitarre. Wenn er keine Hand frei hat, spielt er mit Füßen Percussion, ab und an setzt er seine Stimme ein - mal jazzig, mal mit Obertongesang. Das Programm war nicht nur technisch auf allerhöchstem Niveau, es war auch äußerst unterhaltsam, voller Überraschungen und stilistischer Umbrüche, melodiös, pendelte zwischen Jazz, Latin, Folk und freier Improvisation. Uwe Kropinski war begeistert vom Sound der Barbara. Es war auch klanglich ein Erlebnis. Wer ihn nicht erleben konnte, hat leider was verpasst.

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04.September 2009 - Bet Williams Band in St. Barbara

Die Bet Williams Band eröffnete unsere neue Reihe Sound Barbara in Lichtentanne. Die charismatische Frontfrau aus Woodstock ist nicht nur eine zauberhafte Musikerin, sondern auch eine gute Entertainerin. So gab es neben exklusiver Musik auch viel zu lachen. Die virtuosen Mitmusiker hatten viel Freiraum für Soli an Piano, Bass sowie Schlagzeug und begeisterten das zahlreiche Publikum.

Bet Williams
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16. Mai 2009 - Punk & Rock im Lutherkeller
Lipstix

Lipstix,die pinke Punkrockglitzerwolke aus Leipzig überraschte mit deutsch betextetem Powerrock und sorgte so für das Gefühl, dass mit viel Herzblut, Selbstironie und Offene-Münder-Potential umgegangen wird. Die vier Leipziger sorgen nicht nur für frischen Wind im Lutherkeller - NEIN - sie haben den Hörern einen melodischen Gitarrensturm direkt und lautstark in die Ohren geblasen. LIPSTIX stellten ein Set mit Charakter vor. Nach einer knappen Stunde war der tosende Orkan vorbei.

Der Sound von Zwickaus Mothers Pride bewegt sich immerwieder irgendwo zwischen den Foo Fighters und den Red Hot Chili Peppers ohne jemals Plagiat zu sein. Die zwei Leadgitarristen sorgten wie immer für den besonders druckvollen Sound, der heute vom neu erworbenen BassAmp klasse unterstützt wurde, sodass Karli ganz in Ruhe seinen Apfelsaft trinken konnte.

Mothers Pride
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02. Mai 2009 - Erzählabend mit Kuno im Lutherkeller
Kuno

Christian KUNO Kunert und sein Freund Gerulf Pannach, dessen Todestag sich an dem Wochenende zum 11.Mal jährte, waren nicht angepasst. Mit der Klaus Renft Combo und im Duo loteten sie aus, wie weit kritisch offene Töne in der DDR möglich waren. So eckten sie an, kamen in den Stasi-Knast und wurden nach Westberlin abgeschoben. Über diese aufregende Zeit berichtete KUNO mit allerhand Archivmaterial in Bild und Ton in seiner humorvollen Art. Das Publikum erlebte einen tollen authentischen Künstler, der weder von Stasi, Krankheit und anderen Schicksalsschlägen klein zu kriegen ist.

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26. März 2009 - Dana Fuchs Band im Alten Gasometer

Dana Fuchs hat in Zwickau 200 neue Fans gewonnen. Jon Diamond (guit/voc); Walter Latupeirissa (bass) und Jusso Whistler (drums) rockten los und mit einem Schrei erklomm sie die Bühne und begeisterte vom ersten Ton an. Mancher dachte die Tochter von Janis Joplin und Robert Plant stehe vor ihnen. Danas Stimme, Stimmumfang und Bühnenpräsenz sowie die exzellente Band über-zeugten bei bluesigen Balladen sowie harten Rock-Nummern und wird somit allen noch lange im Gedächtnis bleiben. (Foto von Steffen Nitzsche)

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14. März 2009 - Driver & cottonbomb im Lutherkeller Zwickau
Driver

Heute wurde die Liederbuch-Saison 09 im Lutherkeller eingeläutet, was Dank der eingealdenen Bands ganz sicher kaum zu überhören war. Aus Chemnitz hatten sich Driver & cottonbomb angekündigt, so dass uns die Zuhörer trotz im Park befindlichen Megabaustelle im Lutherkeller fanden.

Die Anwohner waren von uns vorgewarnt und so gabs zunächst vom Opener Driver ordentlich, satten modernen Rock auf die Ohren. Ja, wir können bestätigen, was der Chemnitzer Stadtstreicher schon feststellte: "Eingängige Melodien und eine Topstimme sorgen für absoluten Hörgenuss."

Anschließend spielten cottonbomb, an denen der Seventies Rock ebensowenig spurlos vorübergegangen ist, wie die alten Blueshelden. Das breite Fundament auf dem sie stehen heißt schlicht: Rock. Mit "sideman" stellten die Jungs ihr neues Album vor. Prägend sind noch immer die unverwechselbare Gitarre und ein Sänger, der keine Lust hat sich einzuschmeicheln. Es war eine anstrengede und schweißtreibende Sache, dieses Konzert.

Am Ende des schönen Abends überraschte uns beim Verlassen des Lutherkeller ein Dauerregenguss, der sich offenbar bemühte den Ausgang nur für Schwimmer freizugeben.

cottonbomb
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28. Dezember 2008 - Nacht der Lieder - Lutherkeller Zwickau

Nach einer längeren Pause haben wir es noch kurz vor Jahresfrist geschafft und die Konzerttätigkeit in diesem altehrwürdigen Zwickauer Gemäuer wieder aufgenommen. Im nächsten Jahr werden wir ganz sicher häufiger und sicher regelmäßig mit unseren Veranstaltungen zu Gast sein.

Heute stand mal was Ruhiges auf dem Program - dachten sicher einige Besucher der gut besuchten Veranstaltung. Es kam aber dann doch etwas anders, als zunächst Jazz i.K. (ausgesprochen wie der Mädchenname Jessica) , eine junge Zwickauer Jazz-Band, die Bühne betrat. Bekannten Standards der 1930-er und 40-ger Jahre hauchte die in unterschiedlichen Besetzungen als Trio, Quartett oder Quintett spielende Band den nötigen Zeitgeist ein und steigerte sich vom Swing über Bossas bis zu einer wirklich mitreißenden Funknummer. Am Ende dieses ersten Konzertparts wollten alle Mehr, es gab eine Zugabe und dann eine kurze Umbaupause.

Die Bunten Hunde übernahm dann mit dem Chansonier Jens Weise, den zweiten Teil des Abends. Interessante und anspruchsvolle Zeitgeist-Texte, ausdrucksstarker Gesang, eingebunden in den baladesk bis rockigen Sound der Band, lies auch keine Langeweile aufkommen. Als man dann noch zur Tuba griff kam richtig gute Stimmung auf und das Publikum applaudierte bis tief in die Nacht.

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13. September 2008 - Devon Allman´s Honeytribe - Alter Gasometer Zwickau
Devon Allman

Neugierig und gespannt wartete das Publikum auf Devon und ob er den Vergleich mit seinem berühmten Vater Greg und seinem Onkel Duan aushalten kann. Und alle stellten begeistert fest – Ja, er kann! Exzellenter Südstaatenrock von einer fantastischen Band, die Eigenständigkeit bewies und auch hier und da einen Hit der Allman Brothers zu Gehör brachte.



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